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  • Bau deinen Bow

    Einleitung Diese Bauanleitung befindet sich noch in der Entstehung. In dieser Anleitung beschreibe ich dir, wie du dir deinen eigenen Bow druckst, und ihn anschließend zusammenbaust. Diese Anleitung richtet sich an folgende Produkte aus dem Shop: Zur Herstellung benötigst du einen 3D-Drucker der mit Filament Teile herstellen kann. Dieser sollte über einen Bauraum mit den Abmessungen 256x256x256mm verfügen. Als Material empfehle ich ein PLA eines Markenherstellers. Davon enötigst du für beide Gehäuse zusammen ca. 6Kg. Herstellung der Teile: Die Herstellung der Teile ist sehr einfach. Bei dieser Konstruktion habe ich komplette auf Brücken, Überhänge und größtenteils auf die Verwendung von Stützstrukturen verzichtet. Jedes Gehäuse besteht aus 12 Teilen. In den Druckdaten sind sowohl die Einzelteile enthalten, als auch der Druckauftrag so wie er in diesem Bild abgebildet ist. Wir beginnen mit dem Gehäuse Oberteil um die richtigen Slicereinstellungen zu finden. Fest vorgegeben sind: Obere und untere Schichten: 4 Wandlinien: 3 Infillmuster: Gyroid Nicht fest vorgegeben sind: Schichthöhe: 0,2mm - 0,3mm Fülldichte: Die Fülldichte muss angepasst werden, sodass der Materialverbrauch des Druckauftrages ca.900g beträgt. Dadurch wird sichergestellt, das du mit einer Rolle Material auskommst. Meine Einstellungen (Empfehlung) 900g Material: Obere und untere Schichten: 4 Wandlinien: 3 Infillmuster: Gyroid Schichthöhe: 0,28 Fülldichte: 10% Das Gyroid-Infill spielt bei diesem Teil seine stärken aus. Der Berührungspunkt zur Außenwand verändert sich mit jeder Schicht und wir erhalten einen hohen Füllgrad bei geringem Materialeinsatz. Die Stabilität wird bei diesem Teil durch die Wandlinien erreicht, nicht durch die Füllung. Dies liegt an der außenliegenden Gitterstruktur. Wähle eine angepasste Druckgeschwindigkeit auf deinem Drucker um Spannungen im Material zu vermeiden. Das Gehäuse Unterteil wird dann mit identischen Einstellungen gedruckt. Für die Profis: Die Gehäuseteile bestehen aus 2 Körpern. Mit einem Drucker der über ein Materialwechselsystem verfügt oder über mehrere Druckköpfe, kannst du dieses Teil 2-farbig herstellen. Dazu muss ein Primetower aktiviert sein. Bedenke, es kann sehr viel Abfall entstehen und die Druckzeit steigt deutlich! Ein Zwischenstand, noch nicht verschraubt! Mit den Resten aus den vorherigen Druckaufträgen kann nun das Front-Oberteil gedruckt werden. Die Slicereinstellungen bleiben dazu unverändert. Dieses Teil ist im späteren Zusammenbau nicht mehr sichtbar da noch eine Blende davor gesetzt wird. Du kannst es auf einer normalen PEI-Druckplatte herstellen. Zur Herstellung der Blende für das Oberteil kannst du auf eine Texturierte Druckplatte wechseln. Ob du den Plattentyp in deinem Slicer wechseln musst, hängt von deinem Drucker ab. Die Slicereinstellungen bleiben unverändert. Die Texturierte Platte, sofern verwendet, kann im Drucker liegen bleiben. für die nächsten 3 Teile aktivieren wir die Stützstrukturen im Slicer um die Schraubenlöcher sauber drucken zu können. Mit diesen Einstellungen druckst du nun die Teile: Front Unterteil Rückwand Unterteil Rückwand Oberteil Ein weiterer Zwischenstand, noch nichts verklebt oder verschraubt!: Sofern du die letzten Teile mit einer texturierten Platte hergestellt hast, kannst du diese nun wieder gegen eine normale Druckplatte tauschen und dieses Rohr drucken. Ich musste feststellen, es hat noch keinen Namen bekommen, aber du wirst es schon finden. In den nächsten Schritten drucken wir Teile, an denen sich ein Gewinde befindet. Diese Teile sollten mit einer reduzierten Schichthöhe gedruckt werden. Ich empfehle einen Bereich zwischen 0,1mm - 0,15mm. Ich drucke diese Teile immer mit 0,15mm und habe damit gute Erfahrungen gemacht. Die B-TUBE Schrauben liegen später innen im Gehäuse und können auf einer normalen Druckplatte gedruckt werden. Die Blenden sind sichtbar und könnten auf einer texturierten Platte hergestellt werden. Pro Gehäuse brauchst du 2 Schrauben und 2 Blenden. Dann sind wir auch schon bei den letzten Teilen angekommen. Die Einstellungen mit denen die Blenden gedruckt wurden, können wir auch bei diesen Teilen anwenden. 15.09.2026 - bald gehts weiter

  • Das ist der CUBE

    Beim CUBE Projekt entsteht dein Lautsprechergehäuse aus Würfeln die untereinander Verbunden werden. Wie die Verbindung hergestellt wird, erkläre ich auch in diesem Beitrag. Die Würfelformen Für den Anfang habe ich 4 Würfelformen definiert die untereinander kombiniert werden können. Diese haben folgende Abmessungen und Innenvolumen: 195x195x195 - 6,6 Liter 195x195x90 - 2,89 Liter 195x90x90 - 1,2 Liter 90x90x90 - 0,53 Liter Dazu gesellt sich noch ein Verbinder (nicht abgebildet), dieser erweitert das Volumen um weitere 0,06 Liter. Durch diese Unterteilung hast du eine sehr hohe Flexibilität, das erforderliche Gehäusevolumen zu erreichen. Um aus den Einzelnen Volumen nun ein Gesamtes zu schaffen, benötigen wir noch weitere Elemente. Dazu schauen wir uns den kleinsten der Würfel mal genauer an. Der kleine Würfel Jeder Würfel besteht aus 6 Seiten. (einer meiner schlauesten Sätze der Website). Würden wir nun 6 dieser Teile zusammenstecken, hätten wir einen Würfel mit einer Kantenlänge von 90mm und einem Innenvolumen von 0,53 Liter. Damit kann man leider nicht besonders viel mit anfangen. Um das Volumen weiter zu vergrößern, werden offene Wandelemente eingesetzt. Alle Teile sind dazu mit einer Art Nut/Feder-Prinzip ausgestattet sodass sie auch ohne Kleber zusammenhalten. Für den finalen Zusammenbau müssen sie verklebt werden, später mehr dazu. Mit diesem System ist dann ein Würfel realisierbar, der bis zu 6 offene Seiten hat. Um die Würfel nun zu einem Teil (Volumen) verbinden zu können, kommt der Verbinder zum Einsatz. Auch dieser sitzt in einer passgenauen Nut. Auf diese Weise kann dann z.B dieses Gebilde zusammengesetzt werden. Volumen: 4 x Würfel klein: 0,53x4 = 2,12 Liter 4 x Verbinder: 0,06x4 = 0,24 Liter Wir kommen damit auf 2,36 Liter Volumen. Warum unterschiedliche Würfelformen? Durch die Verwendung von unterschiedlich großen Würfeln nimmst du nicht nur Einfluss auf das Design deines Lautsprechers. Dessen Verwendung verändert auch das Volumen deines Lautsprechers. In der Abbildung wurden nun 2 Würfel mit der Abmessung 90x90x90mm mit einem Würfel mit der Abmessung 195x90x90 kombiniert. Die Verbinder (3Stück) sind in der Abbildung nicht zu sehen, wären später aber vorhanden. Volumen: 2 x Würfel klein: 0,53x2 = 1,06 Liter 1 x Würfel mit 195mm: 1,2 Liter 3 x Verbinder: 0,06x3 = 0,18 Liter Sind dann in Summe 2,44 Liter. Das hört sich nach nicht viel an, ist aber bei größeren Gehäusen von Relevanz. Der große Würfel In dem großen Würfel spielt die Musik. In der Schallwand findet beim Einbau von vorne ein Chassis bis zu 18cm Durchmesser seinen Platz. Die Befestigung erfolgt mit Inbusschrauben, passend zu deinem Chassis. Alternativ gibt es ebenso die Möglichkeit, das Chassis von hinten in die Front einzusetzen. Die Befestigung erfolgt dann über eine Zentralschraube. Der Einbau erfolgt dabei über eine spezielle Rückwand. Diese ist geschraubt und kann jederzeit wieder geöffnet werden. Diese gibt es mit und ohne Bohrungen zur Platzierung der Anschlussklemmen. Wie auch für die kleinen Würfel, gibt es auch für den großen Würfel die passenden Elemente zur Erweiterung des Volumens. Daran passen 4 kleine Würfel oder 2 Würfel mit der Abmessung 195x90x90 mm oder 195x195x90mm. Ebenso kannst du das Gehäuse auch um einen großen Würfel erweitern. In diesem Beispiel hätten wir nun: 1 x großer Würfel 6,6 Liter 4 x kleiner Würfel 2,12 Liter 8 x Verbinder 0,48 Liter Summe: 9,2 Liter Das Abgebildete Chassis von Markaudio (CHP90) ist nur ein Beispiel. Weitere Optionen: Bassreflexrohre - Diese passen in alle Öffnungen in denen auch der Verbinder sitzen könnte. So hast du maximale Flexibilität und kannst es sowohl an der Front platzieren oder auf der Rückseite des Gehäuses. Anschlussterminals - Sofern du das Terminal nicht in der Rückwand des großen Würfels haben möchtest, gibt es ebenso eine Option für die Öffnungen der Verbinder. Schlusswort Dies war vorerst ein grober Überblick. Es werden noch weitere Teile und Module folgen

  • Herstellung des FRS5X Waveguides V3

    Diese Anleitung beschreibt die eigene Herstellung des FRS5X Waveguides in der V3. Die notwendigen Druckdaten findest du hier: Zur Herstellung von 2 Waveguides ist ein Drucker mit einem Bauraum von ca. 180mm x 180mm x 180mm erforderlich. Teileliste ( für 2 Waveguides): 4g Sekundenkleber (Werbung) 12 x Schmelzhülsen M4x8 (Werbung) 8 x Zylinderschraube M4x8 (Werbung) Für die spätere Befestigung am Lautsprechergehäuse: 4 x Zylinderschraube M4 in passender Länge. Diese ist abhängig von der Wandstärke deines Lautsprechergehäuses. 4 x Unterlegscheiben M4 Teile herstellen: Um 2 Waveguides zu Drucken, benötigst du ca. 800g - 900g Filament. Je nach Bauraumgröße können mehrere Teile auf einmal hergestellt werden. Die Elemente die den Trichter bilden können dabei etwas herausfordernd sein, da die Teile nur auf einer kleinen Auflagefläche liegen. Empfohlene Druckparameter: Schichthöhe: 0,2mm Wandlinien: 3 Obere und untere Schichten: 5 Infill: 15% - Typ Gitternetz Zur besseren Haftung sollte dein Druckbett sauber und Fettfrei sein. Ebenso empfehle ich die Verwendung eines Haftsprays, z.B. 3D-Lack (Werbung). Zusammenbau: Zuerst werden je 2 Teile des Trichters mit Sekundenkleber (Werbung) verklebt. Danach kann der Trichter fertig verklebt werden. Der Adapter wird ebenso verklebt Abschließend werden die Schmelzhülsen in die Bohrungen eingebracht. Die Schmelzhülse für den Halter können wir in diesem Schritt gleich mit einbringen. Im nächsten Schritt wird der Fuß mit dem Halter verklebt. Dieser Schritt ist optional. Der Halter kann nun mit 2 Schrauben mit dem Trichter verbunden werden. Danach kann auch schon der FRS5X mit dem Trichter verschraubt werden. Ich empfehle, die Kabel am FRS5X vorher anzulöten. Im letzten Schritt wird dann die Abdeckung mit dem Waveguide verschraubt. Mit der Bohrschablone werden die Durchgangslöcher für die Verschraubung, als auch für die Verkabelung passgenau angezeichnet. Viel Spaß mit dem Waveguide sowie mit deinem Lautsprecherprojekt.

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  • Projects (List) | PRINTYOURBEAT

    Portfolio Erlebe die Projekte von PRINTYOURBEAT PYB ORB Kompakter 3D-Druck-Lautsprecher mit eigenem FRS5X-Waveguide und Visaton W100S – Blickfang und Klang in einem, in Kupfer, Silber oder Wunschfarbe. FRS5X Waveguide V3 Der FRS5x Waveguide in der V3 passend zu den Projekten: Cheap Trick 327 aus der Klang und Ton 06/2023 Cheap Trick 333 aus der Klang und Ton 02/2025 Cheap Trick 339 aus der Klang und Ton 01/2026 Cheap Trick 340 aus der Klang und Ton 02/2026

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  • Der Speakerdesigner ist wieder online | PRINTYOURBEAT

    Der Speakerdesigner ist wieder online Mit dem Speakerdesigner kannst du eine einfache Gehäusesimulation durchführen. Das geht sowohl auf dem Desktop, als auch auf deinem Mobilgerät. Sobald du alle Eingaben abgeschlossen hast, kannst du dich um die Dimensionierung deines Gehäuses kümmern. Im letzten Schritt wird dir dann die Simulation und der Holzzuschnitt zum Download angeboten. Viel Spaß mit dem Speakerdesigner. Previous Next

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